Das freut jeden Bauarbeiter – Ein Tag „Homeoffice“ pro Woche

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Angesichts des Entwurfs der Europäischen Kommission, der die Einführung eines obligatorischen Homeoffice-Tages pro Woche als Energiesparmaßnahme vorsieht, haben sich Regierungsvertreter in Spanien unterschiedlich geäußert.

Die Regierungssprecherin Elma Saiz rief zu Besonnenheit auf und betonte, dass Spanien im Energiebereich gut vorbereitet sei. Sie wies darauf hin, dass der Gasanteil an der Stromrechnung seit 2021 deutlich gesunken sei.

Eine endgültige Bewertung der EU-Maßnahme werde jedoch erst nach Vorlage des offiziellen Dokuments erfolgen. Saiz betonte, dass es sich derzeit nur um einen Vorschlag handele. Die Regierung beobachte die Lage genau, um die Auswirkungen steigender Ölpreise und Inflation abzumildern.

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Die zweite Vizepräsidentin Yolanda Díaz äußerte sich hingegen skeptisch gegenüber einer Homeoffice-Pflicht und plädierte für Freiwilligkeit. Sie verwies auf das bestehende spanische Telearbeitsgesetz, das auf einer Vereinbarung im sozialen Dialog basiert.

Díaz betonte, dass Spanien in Sachen Telearbeit bereits gut aufgestellt sei und viele EU-Empfehlungen bereits umsetze. Sie versicherte, dass die Auswirkungen des Krieges im Iran auf Spanien geringer seien als in anderen EU-Staaten.

Díaz bekräftigte, dass Spanien seine Hausaufgaben in Bezug auf Fernarbeit gemacht habe und die EU-Empfehlung sich hauptsächlich an Mitgliedstaaten ohne entsprechende Regelungen richte. Abschließend ermutigte die Arbeitsministerin alle Migranten, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus, Arbeitsplatzmissbrauch anzuzeigen, da sie Arbeitsrechte hätten.

Quelle: Agenturen